RhyCycling – Grenzraum im Fluss

RhyCycling – Grenzraum im Fluss

CH/D/F  2012  I  HD  I  100 Minuten Video, Audioessays, Textzitate, Grafiken; Rauminstallationen  I  Stereo  I  Schweizer Dialekt/Deutsch/Französisch

Projektleitung/Konzeption/audiovisuelle Forschung
Flavia Caviezel

Mitarbeit Forschungsprojekt/Ausstellung
Mirjam Bürgin, Marion Mertens, Yvonne Volkart I Anselm Caminada,   Theres Jörger, Oliver Koch, Tweaklab I Ketty Bertossi, Shirin Dialer, Judith Dobler, Samuel Hanselmann, Noemi Schäfer, Trisul

Projekt-/Forschungspartner
Amt für Umwelt und Energie BS, Tiefbauamt, Life Science AG, Trinationales   Umweltzentrum Weil a. R., Universität Basel (Nachhaltigkeitsprogramme), TU   Darmstadt (Philosophisches Institut), Eawag

Produktion
Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW

Ausstellung
Uferstrasse 90, Klybeckquai Basel 2012; ab 2013: London, Göttingen, Chur

Synopsis
Der Rhein bei Basel steckt als fliessender Grenzraum die Gemeinde-,   Kantons- und Landesgrenzen ab und wird unterschiedlich genutzt. Er ist ein vielgestaltiger, ökologischer Mikrokosmos. Während zwei Jahren hat ein interdisziplinäres Forschungsteam der Hochschule   für Gestaltung und Kunst FHNW die vielfältigen Rheinnutzungen sowie deren oft überraschenden Verflechtungen von menschlicher und nicht-menschlicher   Umwelt untersucht. Das Leben im, am und auf dem Rhein wurde mit Video- und   Audioaufnahmen dokumentiert und befragt, und in einem medienkünstlerischen   Format, einer interaktiven Computerplattform,  sowie verschiedenen   Rauminstallationen in einer Ausstellung am Hafen zugänglich gemacht.  

www.rhycycling.ixdm.ch

Interaktive Computerplattform, Monitoransicht

Interaktive Computerplattform, Monitoransicht

 

Pressestimmen zur Ausstellung am Basler Hafen

 

Neue Zürcher Zeitung, 13.10.12

Das Team hat Erstaunliches erforscht und präsentiert dies in einer hervorragend komponierten Ausstellung...

Die Ausstellung informiert fundiert, bildhaft und überprüfbar und versucht damit zu sensibilisieren, ohne je zu verurteilen. Eine Ausstellung nicht nur für Grüne, Linke und Interessierte, sondern auch für Wissenschafter, Unternehmer und Wirtschaftskapitäne.    
Simon Baur

Times of Waste – Was übrig bleibt

Hybrid Agency